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Südafrika – ein Staat voller Kontraste

Südafrika ist ein Land, welches von Kontrasten geprägt ist. Auf der einen Seite steht die Vergangenheit, die mit der Apartheid wohl immer einen schwarzen Fleck in der Geschichte Südafrikas hinterlassen hat und auf der anderen Seite steht die weltoffene Bevölkerung, die hoffnungsvoll in die Zukunft blickt.

Mit Sandton und Alexandra besuchen wir zwei Townships, die unterschiedlicher nicht sein könnten und somit das kontrastreiche Südafrika sehr gut widerspiegeln. Auf der einen Seite das wohlhabende Sandton, auf der anderen Seite das ärmste Township Südafrikas „Alex“, wie die Einheimischen das Viertel nennen.

Wir treffen und reden mit den Einheimischen in beiden Vierteln und hören somit die Geschichte aus erster Hand.

Sie erfahren bei der Tour außerdem über die Geschichte des goldenen Streikes, wodurch eine ganze Nation geboren wurde, sowie den Imperialismus, der diese bedrohte und die Diskriminierung, welche die Nation nahezu zerstörte. Außerdem erzählen wir Ihnen von dem unerschütterlichen menschlichen Geist, der die Nation rettete und zugleich befreite. Wir besuchen das Apartheid Museum, das die Vergangenheit des Landes wieder aufleben lässt.

Stadtrundfahrt Soweto In dem afrikanischen Vorort leben mehr als vier Millionen Menschen. Soweto steht für „South Western Townships“. Der Besuch in diesem Township ermöglicht Ihnen sich eine konkrete Vorstellung von der Realität dieses Landes zu machen.

Auf dem Weg durch Soweto kommen wir am Baragwanath Hospital vorbei, dem größten Krankenhaus in Afrika. Wir besuchen einen Kindergarten, der oft mehr als 70 Kinder hat. Sie sehen das Denkmal von Hector Pieterson, einem der ersten Kinder, die während der politischen Unruhen von 1976 getötet wurden. Wir besuchen auch das Museum Hector Pieterson.

Weiter fahren wir zum Mandela Familien-Haus-Museum: Hier hat Mandela mit seiner Familie vor seiner Verhaftung nach Robben Island gelebt.

Der letzte Stopp in Soweto gilt einem der vielen “Shebeens”, den ehemals illegalen Kneipen oder Restaurants. Entstanden sind sie noch während der Apartheid. Da Afrikaner keinen Alkohol kaufen oder verkaufen durften, haben sie dies in diesen so genannten Shebeens getan. Wichtig dabei war, dass dieses ein sicherer Treffpunkt für politische Diskussionen war.

Hier nehmen wir unser Mittagessen ein bei Sakhumuzi Restaurant in Soweto.

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